Unfallfrei durch den Winter

Das Weihnachtsessen ist verdaut, die Tage werden schon wieder etwas länger. Jetzt heisst es ein paar Wochen Vollgas lernen, dann geht es schon wieder in die Sportferien - Schülerin oder Schüler müsste man sein... Für die Mittel- und Oberstufe ist die Sportwoche ein gutes Training für das Skilager Anfang März. Damit dieses Jahr alle heil nach Hause kommen und auch die individuellen Ausflüge in den Schnee gut überstehen, lohnt es sich den Film "Gib dem Unfall keine Chance" vom bfu anzuschauen und den SUVA Schneesport Check zu machen. 


Sicherer Schulweg - 3 Tipps für den Herbst

Viele besorgte Eltern bringen ihre Kleinen im Auto zur Schule. Sie übersehen dabei, dass laut einer ADAC-Studie die meisten Schulweg-Unfälle im "Elterntaxi" passieren. Selbst Erstklässler und Kindergärtner sollten laufen.

 

1. Zeit lassen. Beim Frühstück getrödelt, deshalb zu spät losgelaufen... Jetzt ist die Versuchung gross, schnell über die Strasse zu flitzen. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug Zeit für den Weg hat.

2. Zum Leuchten bringen. Helle Kleidung ist besser als dunkle - der Effekt ist aber gering. Damit ein Kind auch in der dunklen Jahreszeit schon von Weitem gesehen wird, sind Reflektoren unerlässlich. Hat die Kleidung keine Leuchtstreifen, machen Reflexbänder, Warnwesten und reflektierende Aufnäher Sinn.

3. Mütze statt Kappe. Ein schwitzendes oder frierendes Kind ist abgelenkt. Schon deshalb ist eine der Jahreszeit angepasste Kleidung so wichtig. Mützen sind besser als Kapuzen, weil Letztere das Gesichtsfeld einschränken.


Der Weg in die Arbeitswelt in der Schweiz

Der Verein Netzwerk Bildung und Familie hat viele spannende Beiträge, Merkblätter und Ratgeber zum Thema Berufswahl parat:

Das "Berufswahltagebuch" spricht die Jugendlichen direkt an und begleitet die Schüler und Schülerinnen beim Berufswahlprozess

Der "Elternratgeber Berufswahl" ist für Eltern ein unentbehrliches Hilfsmittel, um ihre Töchter und Söhne während der Berufsfindung und Berufswahl zu begleiten.

Die Broschüre "Elternheft" enthält Informationen, Tipps und Hinweisen auf Materialien und geht auf die aktuelle Situation der Berufswahlvorbereitung in der Familie ein.

Ausserdem liegen liegen die Tipps und Links des Elternhefts als Kurzfassung in elf Sprachen übersetzt vor.

Zur Website von Lernort Familie / Netzwerk Bildung und Familie


Tagesschule Lengnau

Annina Costa da Silva ist neue Tagesschulleiterin. Elternbrief und Informationen zur Tagesschule hier zum Nachlesen.

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Zeit zu schnuppern

Für einige Schüler beginnt in den nächsten Monaten die Berufswahl oder die Bewerbungsphase: eine intensive, spannende und herausfordernde Zeit für Eltern, Lehrpersonen und die Jugendlichen zugleich. Die Schüler müssen die schwierige Entscheidung treffen, welche Ausbildung sie nach der obligatorischen Schulzeit anstreben. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Jugendlichen nur eine Handvoll Berufe kennen. Und genau hier setzt yousty, die grösste Lehrstellenbörse der Schweiz an: Sie unterstützen die Jugendlichen in der Berufswahl, der Schnuppersaison und anschliessend in der Lehrstellensuche. Besuch lohnt sich: yousty.ch.


Mit Kindern lernen - Infos rund um den Vortrag

Tipps Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl stärken

Kurzfilmserie "Was Kinder stark macht"

 

Bücher zum Thema "Mit Kindern lernen"

Von Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund: "Mit Kindern lernen" und "Erfolgreich lernen mit ADHS". 

Download
Akademie für Lerncoaching
Seminare für Eltern, Jahresprogramm
Seminarprogramm Eltern.pdf
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Umgang mit Prüfungsängsten und Perfektionismus

"Angst mit Mut begegnen"



Velo & Licht-Film

Fehlende Beleuchtung am Velo ist ein Dauerbrenner. Polizei, bfu, SUVA und die Schulen bemühen sich, Velofahrer zu sensibilisieren. Trotzdem fahren viele nachts ohne Licht. Woran liegt's?

Veloplus hat einen kurzen vierminütigen Schulungs-Film gedreht. Was ein Autofahrer nachts unterwegs mit 50 km/h sieht, ist eindrücklich in verschiedenen Szenen festgehalten. Wer den Film sieht, wird nie mehr nachts ohne Licht unterwegs sein!



Taschengeld: wann wie viel?

Budgetberatung Schweiz: Richtlinien Taschengeld für Schülerinnen und Schüler

Taschengeld ist eine freiwillige, von Budgetberatung Schweiz befürwortete Leistung. Wer Geld zur Verfügung hat, lernt damit umzugehen. Die Höhe des Taschengeldes richtet sich nach den finanziellen Möglichkeiten der Familie. Eltern und Kinder besprechen miteinander, wofür das Taschengeld eingesetzt wird. Im vereinbarten Rahmen kann das Kind frei über diesen Betrag verfügen.

 

Budgetberatung Schweiz empfiehlt in der Unterstufe wöchentliche und ab Mittelstufe monatliche Auszahlungen:

ab 6-jährig: CHF 1.00 / Woche

ab 7-jährig: CHF 2.00 / Woche

ab 8-jährig: CHF 3.00 / Woche

ab 9-jährig: CHF 4.00 / Woche

10- und 11-jährig: CHF 25.00 bis 30.00 / Monat

12- bis 14-jährig: CHF 30.00 bis 50.00 / Monat

ab 15-jährig: CHF 50.00 bis 80.00 / Monat

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